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Die Internationalisierung der Hochschulen braucht Kontinuität und mehr Schlagkraft

16.12.2013 HOCHSCHULEN

”Wir begrüßen sehr, dass die Aufgaben des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) im Koalitionsvertrag verankert sind, Stipendienprogramme gestärkt und internationale Wissenschafts-kooperationen weiter ausgebaut werden sollen”, so DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel.

Der DAAD freut sich sehr, die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier fortzusetzen, der schon in seiner ersten Amtszeit wichtige und kreative Impulse für die auswärtigen Wissenschaftsbeziehungen gesetzt hat. Der DAAD ist zuversichtlich, unter seiner Leitung und mit institutioneller Förderung des Auswärtigen Amtes dem internationalen Wissenschaftsaustausch neue Schlagkraft zu verleihen.

”Angesichts des globalen Wettbewerbs bleibt die internationale Positionierung der deutschen Hochschulen eine Kernaufgabe zur Stärkung des Wissenschafts- und Innovationsstandortes Deutschland und wir begrüßen sehr”, so die DAAD-Präsidentin, ”dass wir die erfolgreich begonnene Arbeit mit der im Amt bestätigten Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, fortsetzen können”.

Margret Wintermantel gratuliert insbesondere auch Gerd Müller zu seiner Ernennung als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und bekräftigt die Rolle des DAAD bei der Ausbildung von Fach- und Führungskräften und der Zusammenarbeit mit Hochschulen in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Erreichung der entwicklungspolitischen Ziele.

Quelle: http://www.daad.de, Bonn, 16.12.2013